10 Jahre und mein zweiter Geburtstag

3/05/2012

Heute vor 10 Jahren lag ich auf der Intensivstation, meine Mutter saß neben mir und hat mein Händchen gehalten.

Ich sehe diese Blogeintrag jetzt als Chance, wieder ein Stückchen mehr von meiner Geschichte abzuwerfen, die mich schon jahrelang verfolgt und mich immer wieder eingeholt hat. Mit Abwerfen meine ich die Art Verarbeitung, die ich immer noch nötig habe, denn ich hoffe, dass ich irgendwann daran zurückdenken kann, ohne Tränen in den Augen zu haben. 

In mir war also der Wunsch, an diesem besonderen Datum mit euch meine Geschichte zu teilen. Dieser Wunsch war schon sehr lange da, aber ich habe mich bisher nicht dazu bringen können wirklich anzufangen. Und Unterbewusst gab es immer noch diesen Schutzmechanismus, der mich bloß davon abhalten wollte, mich damit genauer auseinanderzusetzen. Der erste Schritt ist aber schon mit den ersten Worten getan und darüber bin ich froh.
Alles fing zu Beginn von 2002 an. Ich wusste, dass mit mir was nicht stimmt, aber irgendwie habe ich gehofft, dass es sich mit der Zeit legen wird. Meinen Eltern habe ich nichts gesagt, ich wollte sie nicht verrückt machen. Mir fielen Wörter nicht ein, das Sprechen fiel mir schwer, weil meine Zunge einfach so schwer wurde und manchmal, wenn ich die Augen zumachte, drehte sich alles. In der Schule war ich zwar nie der Überflieger, aber in dieser Zeit fiel mir alles, vom Auswendiglernen bis zur Konzentrieren, viel schwerer als sonst.
Ich weiß noch ganz genau, dass ich am 14.2.2002 die erste Stunde des Mofa-Kurs hatte, das war ein Donnerstag. Wir mussten nach der Einweisung ja ewig im Kreis rumfahren und danach war mir so unglaublich schlecht. Am Abend habe ich dann meiner Mutter von dem Ganzen erzählt und sie meinte, dass ich am nächsten Morgen unbedingt zum Arzt gehen sollte. Der nächste Tag fing ganz schlimm an. Ich musste mich ständig übergeben, mein Hausarzt vermutete einen Virus und überwies mich noch zu meinem HNO-Arzt, da ich ihm auch von meinem Schwindel erzählt habe (er hatte auch auf eine Mittelohrentzündung getippt). An dem Morgen war es aber nicht nur der allseitsbekannte Schwindel, sondern schon eine Gleichgewichtsstörung, da ich mich in der Nacht an der Wand entlang hangeln musste, um überhaupt auf die Toilette zu kommen. Mich hat es quasi nach links gezogen, obwohl ich geradeaus gehen wollte. Der HNO-Arzt konnte nichts feststellen und ich bin mit meinem Eltern dann wieder zum Hausarzt gegangen, um den Befund zu hinterlegen. Der Arzt meinte, dass, wenn es nicht besser wird, ich ins Krankenhaus fahren sollte.
 Den ganzen Freitag habe ich also nur gekotzt, gefaselt, geheult und konnte noch nicht mal in Ruhe im Bett liegen, weil sich einfach alles gedreht hat. Am nächsten Tag sind wir also ins Krankenhaus gefahren. Ich wurde durchgecheckt und sofort auf einer Station aufgenommen. Da das Klinikum gar nicht weit weg ist, ist meine Mutter noch schnell ein paar Sachen für mich holen gegangen. Ich bin auf ein Zimmer mit fünf anderen Jugendlichen gewesen und es war dementsprechend laut und unerträglich. Zum Glück wurde ich direkt zur Computertomographie abgeholt. Danach wurde ich nicht auf das Zimmer zurückgebracht, sondern bekam direkt ein Einzelzimmer. Meine Mutter war in der Zeit wieder da, und ich war froh, dass ich jemanden an meiner Seite hatte. Die Tür ging auf und der Arzt bat meine Mutter in einen Besprechungsraum. „Frau - , wir müssen was besprechen.“. Da saß ich also, war ganz ruhig und die zwei Minuten allein fühlten sich wie eine Ewigkeit an. Die Tür ging auf und der Arzt kam zu mir und stützte mich während wir in den Besprechungsraum gingen, wo meine Mutter wartete. Meine Mutter habe ich in diesem Moment noch nie so gesehen. Aufgelöst, aber trotzdem ruhig. Da hing der Arzt ein Bild von der CT auf und man sah, das etwas Komisches auf dem Bild war. Das sah sogar ich. „Schau mal, dieses 2cm große Gebilde da in deinem Kopf gehört nicht in deinen Kopf. Wir können nicht sagen, was es ist, aber...“.
Von da hab ich nichts mehr mitbekommen. Alles ging schnell und zur besseren Versorgung wurde ich in die Kölner Uniklinik gebracht, in die Kinderonkologie. Ich kann mich nur noch an diesen Krankenwagen erinnern, der mich so schnell wie möglich dorthin gebracht hat, und meine Mutter, die weinend neben mir saß.
Onkologie. Kinderonkologie. In dem Moment, als ich das Wort das erste Mal in meinem Leben gelesen habe, habe ich gespürt, dass es nichts Gutes ist.
Ca. 2 Wochen hat es bis zu der Operation gebraucht. Es war nötig mich mit Kortison vollzupumpen, damit der Druck in meinem Kopf abnimmt und die OP angesetzt werden konnte. Ich kann mich noch erinnern, dass ich unglaublich viel Appetit hatte und schon Abends darüber philosophiert habe, was ich dann zum Frühstück essen wollte ;) 
Diese zwei Wochen sind mir immer nur in „Fetzen“ in Erinnerung geblieben. Es wurde erstmal gesagt, dass ich ein Hämangiom im Kleinhirn habe. Also einen Tumor, der auf mein motorisches Zentrum drück und ich mich deswegen weder Artikulieren, geschweige denn noch geradeaus laufen konnte. Irgendwie war es zwar schrecklich, aber auch beruhigend, da ich jetzt den Übeltäter meiner ganzen Probleme kannte. Know your enemy. Bis zu der OP habe ich immer wieder auf verschiedenen Zimmer mit verschiedenen Kinder gelegen. Ich war die Älteste auf der Kinderonkologie und alle auf der Station hatten einen bösartigen Krebs und waren dementsprechend schon kahl wegen der Chemotherapie. Alles war unwirklich.
Meine Mutter durfte unter der Woche bei mir bleiben, zwar nicht auf meinem Zimmer schlafen, aber im Spielzimmer der Station übernachten. Sie hätte auch in einem anderen Gebäude, dem Elternhaus, übernachten können, aber sie wich mir nie von der Seite. Über das Wochenende ist mein Vater da gewesen, meine Mutter war dann zu Hause und hat meine Wäsche gewaschen. Ich war nie alleine und das war die schönste Kraft, die mir meine Familie geben konnte. Die Ärzte waren alle sehr lieb zu mir und die Schwestern sowieso.
Das Wochenende vor der schweren Operation durfte ich nach Hause. Es kamen ein paar Klassenkameraden vorbei und ich kann mich sehr genau daran erinnern, dass ich mich vor dem Treffen ins Bad gestellt habe und mir gesagt habe, dass ich mich jetzt schminke. Einfach um mich selbst besser zu fühlen, um mir mehr Kraft zu geben. Zu der Zeit sah ich schlimm aus. Mein Gesicht war durch die Medikamente aufgedunsen und hübsch fand ich mich überhaupt nicht. Aber das ist auch das Letzte woran man dann denkt. Das Einzige, worauf ich stolz war, waren meine Haare. Sie waren so schön lang und es war sehr schlimm für mich, dass mir gesagt wurde, das sie bei der OP ab kommen. Also habe ich mich an dem Wochenende noch an ein paar Frisuren versucht, als Abschied von meinen schönen Haaren. Aus dem Haus durfte ich auch, aber da ich nicht richtig laufen konnte (es war unglaublich anstrengend gegen diesen Links-Drang zu laufen), konnte ich mir das vorerst abschminken. Aber genau deswegen hat meine Mutter einen Rollstuhl organisiert und mich ein wenig rumgefahren.
Ich weiß nicht, ob das gut war. Ich fühlte mich so schwer krank, war ich natürlich auch, aber ich wollte es einfach nicht wahrhaben. In meinem Kopf war ich immer noch gesund wie eh und je. Ich habe mich zwar auf die Spaziergänge gefreut, aber im Nachhinein war ich froh, wenn wir wieder zu Hause waren. Meine Mutter auch.
Die OP war an dem 5.3.2002, einem Dienstag, angesetzt. Heute vor 10 Jahren. Vorher hatte ich noch Zeit mich darauf vorzubereiten. Ärzte sprachen mit mir, aber das hatte mir alles nicht viel gebracht. Natürlich war ich aufgeregt, denn erst wenn der Tumor aus meinem Kopf ist kann gesagt werden, ob er gutartig oder bösartig ist. An „bösartig“ und folgende Chemos wollte ich nicht denken. „Ist es sowieso nicht.“ Das war immer der Satz, der mir in Endlosschleife durch den Kopf ging. Das wohl „Schönste“ zu dieser Zeit war eine Studentin, die ihr Praktikum auf meiner Station machte. Sie hatte sich die Tage immer zu mir gesetzt, denn sie war bei meiner Operation mit eingeteilt. Sie wollte mir alles erzählen, wie es war, wenn ich es hören wollte. Sie hat mir wenigstens keine Fachbegriffe vor den Kopf geworfen und hat mir alles ein bisschen verständlicher erklärt, auch wie die OP überhaupt ablaufen wird.
Zur Beruhigung bekam ich Tropfen und redete mir ein, dass bald alles vorbei ist. Die OP hat mehrere Stunden gedauert und ich erinnere mich nur noch an den Raum, in dem ich aufgewacht bin.
Es war auf der Intensivstation: alles eklig weiß und grau und links oben war die Uhr, die sich manchmal schnell und manchmal langsam bewegte. Mein Kopf dröhnte und irgendwann durfte ich wieder auf meine Station. In der ersten Visite nach der OP sagte der Arzt, dass der Tumor gutartig war und vollkommen entfernt wurde. Da hab ich sogar mitbekommen, dass mich der Oberarzt und Leiter der Station operiert hat. Ich lag in der Zeit ständig am Tropf, mein Kopf war komplett eingepackt in Mullbinden und hat gedröhnt. Man muss sich vorstellen, dass man, um an den Tumor zu kommen, erstmal die Schädeldecke ansägen musste. Das war etwas, was ich mir auch jetzt im Nachhinein nie vorstellen kann und will.
Auch die wachsenden Haare an der Narbe am Hinterkopf, die ungefähr 10 cm lang war (und ist), haben gejuckt. Irgendwann war dann der Tag, an dem die Fäden gezogen wurden. Als ich danach das erste Mal ohne „Kopfverpackung“ ins Bad gegangen bin, habe ich mehrere Minuten nur geweint. Aber das war alles nur vor Freunde, weil meine langen Haare noch da waren und die Ärzte mir wirklich nur rund um die Narbe die Haare wegrasiert haben. Man konnte also, wenn ich meine Haare offen trug, nichts sehen. In diesem Weinkrampf ist so einiges von mir abgefallen. Alles ist wieder ein bisschen realer geworden, da ich mich wieder im Spiegel erkennen konnte. Ich sah aus wie vorher.
Das Ganze hat mich natürlich auch von den anderen Patienten abgegrenzt, was mir unheimlich gut getan hat. Wie schon gesagt, alle auf meiner Station waren schwer- bzw. unheilbar krank. Dadurch, dass alle anderen Kinder auf der Station jünger waren, habe ich mich irgendwie für sie verantwortlich gefühlt. Das jüngste Kind war mit 6 Monaten Venna, eine so süße kleine Maus. Und alle dem Tod so nah. Ich fragte mich jetzt immer noch, warum ich das Glück hatte und sie nicht. Und in dem Moment fühlte ich mich auch schlecht. Es ist alles sehr schwer zu erklären.
Nach der OP habe ich auch endlich wieder „zugelassen“, dass ich Besuch bekomme. Ich konnte vorher einfach mit niemandem reden, habe mich geschämt und wollte auch keinen Besuch, der mich so sieht. Ich weiß, dass es Leute gab, die mir das übel genommen haben, aber es waren auch viele, die mir Zeit gegeben haben und auf mein „Go!“ gewartet haben. Ich kann mich noch an den Besuch meiner Familie mit meiner Nichte erinnern. Sie saß bei mir auf dem Bett und ich habe sie auch rumgetragen. Da war es mir egal, dass mir immer noch schwindelig war. Meine Nichte war und ist der Sonnenschein in meinem Leben. Ich hatte auf der Station auch eine Lehrerin und eine Therapeutin, die mir wieder das Laufen und das Gleichgewicht-Halten beigebracht hat. Als ich das erste mal wieder Treppen steigen konnte bin ich fast vor Freunde und Stolz ausgeflippt.
Das schlimmste war für mich, dass ich nicht mehr Musik machen konnte. Meine Finger wollten sowieso nicht wie ich wollte und Klavier (habe ich mit 5 angefangen) und Querflöte spielen waren für mich gestrichen. Im Spielzimmer war ein Keyboard, an das ich mich aber nicht getraut habe. Irgendwann hat mich mein „Lieblingsarzt“ beobachtet und ist zu mir gekommen und hat mir was vorgespielt. Er hat mir versprochen, dass ich nach und nach wieder spielen kann, ich bräuchte nur Geduld. Nachdem alles wieder bergauf ging, war das mit dem Geduld-Haben gar nicht so einfach.
Irgendwann war dann der Moment, an dem mir gesagt wurde, dass ich bald die Station verlassen könnte. Kurz bevor ich endlich nach Hause sollte, wurde ich noch mal durchgecheckt und mir wurde letztendlich ein dicker fetter Strich durch die Rechnung gemacht. Mit meinem Blut stimmte was nicht, von Gerinnungsstörungen und Thrombose war die Rede. Ab sofort musste ich mir Heparin spritzen, damit das Blut flüssiger gemacht wird (nach dem Ganzen musste ich mich noch 2 Jahre 2x am Tag regelmäßig spritzen, das war ätzend!). Ich wurde dann wieder an den Tropf gelegt und musste abwarten, wann ich endlich wieder nach Hause durfte. Ich glaube, dass ich nach diesem Rückschlag noch zwei weitere Wochen dableiben musste. Jeder Tag war ein Tag zu lang und ich konnte einfach alles nicht mehr aushalten. Ich war geheilt, aber niemanden um mich herum ging es genau so.
Irgendwann war es soweit: ich saß mit gepackten Koffern auf dem Gang um so schnell wie möglich aus dieser Station zu stürmen. Eine Station, über der das Damokleschwert sehr tief hängt. Ich bin dem ganz schnell wieder entkommen, aber habe einen Knacks fürs Leben mitgenommen, auch mit Therapie und allem was dazu gehört.

Und jetzt feiere ich das zehnte Mal meinen 2.ten Geburtstag. Heute Abend wird meine Familie und ich zusammensitzen, Essen bestellen und unser Happy End feiern. Genauso, wie ich es mit diesem Blogeintrag getan habe. Beim Schreiben des Textes kamen mir oft die Tränen, aber komischerweise nur bei den positiven Sachen, vor Freude. Meine Haare waren noch dran, ich konnte meine kleine Nichte knuddeln, ich war unglaublich gefräßig, ich war nie alleine. Alles ist gut ausgegangen, wie im Film. Ich habe mein Abitur gemacht, studiert und unterrichte jetzt das, was ich mit 15 neu erlernen musste.
Jetzt kann ich durchatmen und habe alles noch mal im Kopf durchlebt. Etwas, worum ich vielleicht einmal zu viel einen Bogen drum gemacht habe. Aber wer setzt sich mit Schicksalsschlägen gerne auseinander?
Man sagt ja, dass Zeit alle Wunden heilt. Aber leider darf man trotzdem nicht nur die passive Rolle übernehmen, sondern aktiv daran arbeiten um alles zu verarbeiten.
Ich hoffe, ihr nehmt mir den langen, schweren und emotionalen Text nicht übel, der sich natürlich von allen anderen Blogeinträgen abhebt. Für mich ist es eine Art Befreiung und je öfter ich diesen Text durchlese, desto gefasster und sicherer und stärker werde ich.
Ich bin froh wie es alles war und ist und es gehört einfach zu mir.
Danke an alle, die mich in dieser Zeit unterstützt haben, mich jetzt noch unterstützen und mein Leben lebenswert machen.
Und danke an euch, die ihr nun meine Geschichte kennt, die mich zu dem gemacht hat, was ich jetzt bin.

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47 Comments

  1. Während ich den Text gelesen habe standen mir die Tränen in den Augen. Ich weiß gar nicht was man dazu sagen kann. Danke, dass Du diesen Teil von Deinem Leben mit uns teilst.

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  2. Wow. Mir fällt dazu nicht viel ein aber ich finde es toll dass du diesen Eintrag geschrieben hast.
    Ich sag einfach: Happy Birthday und genieße diesen Tag mit deinen Lieben!


    Übrigens kannste ich die Redewendung mit dem Damokleschwert gar nicht. Da musste ich erstmal nachschlagen :) Sehr interessant.

    Und ich glaube nicht dass dir jemand diesen Eintrag übel nimmt! Ich finde es sehr mutig!

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  3. wow! Ein unglaublich ehrlicher und mutiger Text! Ich wünsch dir einen wundervollen Tag heute und hoffe, dass du das ganze irgendwann etwas mehr zur Seite schieben kannst. Ganz verschwinden wird es nie, aber so hat jeder halt irgendwie sein Päckchen zu tragen. Und ohne die ganze Erlebnisse wären wir vielleicht auch nicht das, was wir heute sind!

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  4. Schön, dass bei dir alles gut ausgegangen ist. Die Station muss echt deprimierend gewesen sein auf der du lagst, da sieht man wie nah Tod und Leben zusammenliegen.
    Mein Freund feiert am 5.5. seinen ersten zweiten Geburtstag. Er hatte einen 3-4cm großen Tumor "am" Gehörgang aber zum Gehirn hin, der das Stamm und Kleinhirn schon verschoben hat. Ist aber auch komplett entfernt und war gutartig. Nur hat er mit den Facialisnerven noch Probleme, richtig lachen kann er nur mit der gesunden Seite. Aber es wird jeden Monat etwas besser.

    LG

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  5. ich hab beim lesen geweint. danke das du so etwas persönliches mit uns teilst!

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  6. Das ist echt...hart.
    Ich habe eine Bekannte die schon mit 18 Brustkrebs bekommen hat. Da macht man sich natürlich dann häufiger Gedanken ob man nicht doch regelmäßiger zu Untersuchungen gehen sollte.
    Ich finde gut das du deine Geschichte erzählt hast. Das ist ein wichtiger Abschnitt und du kannst dich glücklich schätzen eine Familie zu haben die in dieser Zeit für dich da war. Sowas ist schön.

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  7. schön, dass es dir wieder gut geht und du deine Geschichte mit deinem Teil des Internets teilst!
    Wichtig ist, dass du es durchgestanden hast und du an deine Erfahrungen wachsen konntest!

    Alles Liebe!

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  8. Liebe Sissy,
    allein der Gedanke jemand deiner Leser könnte dir diesen Eintrag übel nehmen gehört ganz tief verbuddelt! Ich gebe zu, vllt hätte ich den langen text nicht gelesen wenn ich nicht grad mit einer "LÄPPISCHEN" erkältung flach liegen würde, da mir sonst einfach die zeit fehlt aber ich bin froh es getan zu haben! Ich finde es furchtbar mutig und sympathisch von dir und finde du kannst mehr als stolz auf dich sein, das alles so gemeistert zu haben <3

    Ich wünsche dir einen ganz zauberhaften 2.Geburtstag!

    Aline :)

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  9. ich kann dich gut verstehen! sowohl, was diesen blog-eintrag und das verarbeiten angeht, als auch das erleichtert-sein, dass du heute deinen 2. geburtstag bereits das 10. mal feiern kannst.

    meinen 2. geburtstag feiere ich auch in diesem jahr zum 10. mal: am 19. dezember.
    ich hatte keinen tumor, aber nen ziemlich heftigen unfall bei dem ich als radfahrer vom auto angefahren wurde - auch ich bin heute noch beeinflusst von dem, was damals passiert ist. es ist halt nicht so leicht, mit sowas umzugehen.
    aber mittlerweile sehe ich das ganze als etwas positives an, weil ich sehr viel mit raus genommen habe.

    ich hoffe, dass du heute einen tollen tag hast.
    happy birthday und feier schön! :)
    liebe grüße
    gaby

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  10. Alles Liebe zum zweiten Geburtstag.

    Mir ging es auch mal sehr schlecht und die Chancen standen 50 zu 50, dass alles gut wird. Zum Glück war ich noch so klein, dass ich von all dem nur aus Erzählungen weiß...

    Feiere schön im Kreise deiner Liebsten :)

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  11. Alles Liebe , Sissi.

    Oh mei... ich hab so sehr mitfühlen müssen, dass ich sogar ein wenig geweint habe.
    Ich kenne diese "krankenhausmarathon" und "was stimmt mit mir nicht" geschichten nur zu gut und ich bin echt happy darüber, dass bei dir alles so gut verlaufen ist. es ist wirklich ein merkwürdiges gefühl in einem krankenhaus zu liegen und das mädchen was neben dir liegt, ist aber nächsten morgen nicht mehr da, aber kommt auch nicht nach hause.
    ich finde es total respektabel, dass du das alles niedergeschrieben hast.

    bleib wie du bist und mach auch so weiter :)

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  12. Danke, dass du so viel Vertrauen in uns hast diese persönlichen Erlebnisse mit uns teilst! Ich wünsche dir heute einen tollen Tag mit deinen Lieben und alles Gute für deinen 2. Geburtstag! Katharina

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  13. Ich wünsche Dir alles alles Liebe zu Deinem 10. zweiten Geburtstag :)

    Ich bin wirklich gerade sehr berührt von Deinem Text und beeindruckt von Deinem Mut! Ich hoffe es hat Dir geholfen alles noch ein bisschen mehr zu verarbeiten!

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  14. Alles Liebe zu deinem 2. Geburtstag, Sissy!
    Wirklich respekt, dass du es geschafft hast, dir das alles mal von der Seele zu schreiben. Ich bin mir sicher, dass dir das schon ganz schön geholfen hat.
    Ich habe mal eine Zeit lang im Hospiz gearbeitet, wo die Leute zum Sterbeen hinkommen. Da waren auch ein paar in meinem Alter dabei und es war unglaublich traurig das alles mit anzusehen. Daher hab ich die Ausbildung zur Krankenpflege dann auch abgebrochen. Ich hab das nicht mehr ausgehalten. Umso mehr kann ich mir aber vorstellen, wie sehr du dich darüber gefreut hast, wieder gesund zu sein. Danach lebt man sein Leben viel bewusster als vorher, nicht wahr?
    Ich wünsch dir auf jeden Fall noch alles Gute! <3

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  15. ich hab auch beim lesen geweint, vielen vielen dank, dass du das mit uns geteilt hast.
    ich bin mit 17 mit den ziemlich gleichen symptomen ins kh gekommen, aber gott sei dank war es nur eine sehr starke migräne...
    trotzdem fühl ich mich sehr mit dir verbunden. ich kenne dich zwar nicht, ich bin aber richtig stolz auf dich, dass du die kraft hattest, das alles durchzustehen! alles liebe zu deinem 2. geburtstag!

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  16. wenn es etwas gibt, was mich in den letzten monaten am meisten zu tränen gerührt hat, dann ist es das!
    alles liebe zum zweiten geburtstag!

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  17. Du hast auf jedenfall meinen Respekt!
    Ich wünsche dir auch einen schönen Tag und weiterhin alles gute!!

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  18. Ich hätte niemals gedacht, dass dir sowas Schlimmes im Leben zugestoßen ist. Du wirkst auf mich immer wie ein unglaublich fröhlicher strahlender Sonnenschein. :) Aber jeder hat wahrscheinlich sein Päckchen zu tragen.. Respekt, dass du so offen darüber schreiben kannst.

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  19. Ein sehr bewegender Text. Herzlichen Glückwunsch :) Und ich glaube dir direkt, wie viel Sicherheit und Normalität dir die Haare geben konnten, so absurd es für manche Leute klingen mag. Stay well :)

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  20. Wow, du bist so ehrlich und mutig! Ich kann mir vorstellen, dass es einerseits schwer ist so etwas mit der Welt zu teilen, aber gleichzeitig auch befreiend sein kann. Ich wünsche dir einen ganz tollen "Geburtstag" und weiterhin alles Gute! :)
    Liebe Grüße, Lotte

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  21. mwah ;_; Jetzt hast du mich zum Weinen gebracht!
    Aber ich kenne das irgendwoher, an dem einen Tag war ich noch gesund und alles war gut und dann durch einen Ärztefehler ist jetzt nichts mehr wie es für eine 21-jährige sein sollte... Aber Krebs ist noch einmal etwas ganz anderes... Ich lag damals eine Woche in einer Spezialklinik, wo überwiegend ältere Leute mit Schlaganfällen waren und ich war mit Abstand die jüngste(ich war 16). Krankenhäuser sind eklig D:
    Aber das stimmt, man muss aktiv an all dem arbeiten und es langsam verarbeiten. Ich komme mittlerweile ganz gut damit klar, auch wenn es mich immer noch alle paar Wochen ordentlich überrumpelt. Man darf sich nur nicht unterkriegen lassen.
    Alles Gute Zum Geburtstag ♥

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  22. Wow! Wundervoll und mutig! Danke, dass du das mit uns geteilt hast<3

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  23. xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    xxxxxxxxxx.

    Tausend Küsse für dich Sissy. Alles Gute und hab einen wunderbaren Tag heute.

    Drücke dich!

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  24. Wow, was für ein ergreifender Bericht! Da wird einem mal wieder bewusst, wieviel Glück man hat!

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  25. Wahnsinn, ich hab so eine krasse Gänsehaut. Ich wünsch dir alles, alles Liebe zum "Geburtstag" <3

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  26. Ich bewundere dich das du diese Geschichte geschrieben hast und freue mich für dein positives Ende! :)

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  27. wünderschön geschrieben! Ich bewundere dich, dass du so damit umgehen kannst! :)

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  28. Ich kann gar nicht wirklich in Worte fassen, was mir gerade durch den Kopf geht. Ich kann dir nur sagen, dass du wirklich ein sehr starkes Mädchen bist und ich dir alles alles gute zu deinem heutigen ''Geburtstag'' wünsche. <3

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  29. WOW Sissy ich habe wirklich Pipi in den Augen...
    Wegen dem was du mitgemacht hast, wie toll der Text geschrieben ist und vor allem aber für den Mut das alles öffentlich zu machen..

    HAPPY BIRTHDAY Liebes!

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  30. Eine echt bewegende Geschichte und ich finde es super, dass Du sie hier öffentlich gemacht hast. Ich wünsche Dir alles, alles Gute zu Deinem "2." Geburtstag!!! Toll, dass Du alles so geschafft hast und ich hoffe, dass Du Deine Geschichte gut verarbeiten kannst.

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  31. Ich habe deinen Blogbeitrag heute vormittag schon gelesen und da gingen einen den ganzen Tag schon Gedanken durch den Kopf.
    Was soll man da sagen, außer: Ich hoffe, du genießt den Tag mit deiner Familie! Ich weiß, man kann sich gar nicht vorstellen, was man da durchgemacht haben muss, aber es ist gut zu hören, dass du diese Erlebnisse aktiv bearbeitest. Feel hugged!

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  32. du hast wirklich wahnsinnig viel kraft, ich bewundere dich und ich freue mich für dich dass es dir wieder gut geht. so eine aktive verarbeitung kostet auch viel überwindung. Genieß jeden tag und all die vielen glücken momente im leben.

    liebe grüße
    chrissy

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  33. Wie einige andere die das gelesen haben stehen mir auch gerade die Tränen in den Augen... und gleichzeitig freue ich mich so sehr für dich, dass alles gut ausgegangen ist und du heute davon berichten kannst, und deinen zweiten Geburtstag feiern kannst :)
    In dem was du schreibst steckt so viel mehr als einfach nur ein Bericht über das Geschehene... ich glaube dass davon hier zu schreiben schon ein großer Schritt dahin ist, das auch alles zu verarbeiten. Ich finde es gut wenn man offen mit so etwas umgeht. Danke dass du diesen Blogeintrag geschrieben und diesen Teil deiner Vergangenheit geteilt hast!

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  34. Wow, Sissy, ich hab beim Lesen echt Gänsehaut bekommen. Da musstest du in jungen Jahren ja schon einiges durchmachen. Du bist wirklich unglaublich stark! Ich weiß gar nicht recht, was ich sagen soll...Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Liebe & Gute zu deinem 2. Geburtstag! Fühl dich gedrückt <3 Danke fürs Teilen :)

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  35. Ich freue mich sehr, dass Du Deinen zweiten Geburtstag feiern kannst! HAPPY BIRTHDAY nachträglichund alles Gute für Dich! Ich hoffe, Du hast den Tag genossen.

    Dass jemand in so jungen Jahren durchleben muss,ist wirklich hart. Eine Bekannte und eine Freundin, die aber beide über 40 sind, haben auch einen Tumor im Kopf gehabt. Eine hat es überlebt, die andere nach der dritten OP nicht. Aber sie waren/sind erwachsen, haben schon einen Teil ihres Lebens gelebt. Bei Kindern ist es immer noch ein anderes Gefühl, die haben ihr Leben schließlich noch vor sich.

    Danke für das Teilen Deiner Geschicht! *umärmel*

    Und ganz ehrlich, das mit den Haaren kann ich total verstehen. ;-)

    Liebe Grüße ... Katja

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  36. Ich weiß gar nicht so recht was ich schreiben soll. Es ist einfach manchmal unglaublich was das Leben mit einem macht. Beim lesen musste ich echt oft schlucken und sowas holt einen auf den Boden der Realität zurück. Da kommen einem seine eigene "Probleme" wintzig und lächerlich vor!
    Ich kann wirklich verstehen, dass ihr diesen Tag richtig feiert und als 2. Geburtstag seht :) Ich hoffe, du hast den Tag richtig genossen!
    Ich wünsch dir weiterhin alles Gute!
    Sally

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  37. Dann happy 2.ten Geburtstag, liebste Sissy. Weisst du noch, dass ich Dir mal selbst gemachte Spaghetti Bolo mitgebracht habe, weil ich davon überzeugt war, dass du auch mal was anständiges Essen solltest, als langweiligen KKH Food...? :) Aber ich glaub, dein Papa war noch hocherfreuter, weil er sich unter der Woche ausschliesslich von Broten ernährt hat und hat dann mächtig reingehauen. ^^ Ich weiß, ist nicht so wichtig, aber das ist unter anderem etwas, woran ich mich auch gut erinnern kann. 10 Jahre... die sind jetzt aber schnell rum, mir kommt es wie eine Ewigkeit vor. Aber stimmt, wir waren mit Maya da...
    Ich bin auch froh, dass für dich alles gut ausgegangen ist, sei einfach dankbar! :)
    und geniesst den Moment heute Abend!
    Riesenschmatzerl
    Sonja

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  38. Ich bin gerade ein wenig sprachlos und habe eine Gänsehaut. Der Text ist so bewegend und schön zugleich. Es ist wundervoll, dass du deinen zweiten Geburtstag feiern kannst. Solche Geschichten bringen einen wirklich zum Nachdenken. Ich hoffe einfach, dass noch mehr Menschen diese Geschichte mit gutem Ende erzählen können.

    Liebste Grüße,
    Anna

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  39. meine liebe jetzt bin ich wieder da und habe mir gleich mal zeit genommen deinen post zu lesen.. ich bin stolz auf dich dass du alles aufgeschrieben hast und ich hab tränen in den augen weil ich mir vorzustellen versuche was du durchmachen musstest.
    zum glück gab es ein happy end und zum glück wurde es "so früh" erkannt.... wie kann sowas überhaupt in einem sein ohne dass es jemand merkt?

    wenn man das alles so liest weiß man erstmal zu schätzen was man am leben hat. und gerade wie du sagst dass du von so vielen kindern umgeben warst fpr die es kein happy end gab - AUCH FÜR DIE sollte man versuchen sein leben so gut es geht zu genießen und auszukosten, denn da werden dann irhendwie die eigenen probleme so klein und unbedeutend...

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  40. Ich habe ihn auch gerade gelesen und bin auch wirklich stolz auf dich! du hast wirklich viel durchgemacht und ich hoffe du hast deinen 2. geburtstag gebührend gefeiert und hattest einen tollen abend! man weiß leider erst oft, wenn so etwas passiert, wie wertvoll das leben doch ist und wie sinnlos einiges ist, über das wir uns aufregen. und viele menschen wissen einfach nicht, dass die gesundheit das allerwichtigste ist im leben - wichtiger als alles andere. ich hatte auch schon in der familie einige schicksalsschläge und das ist nicht immer einfach. ich bin sehr froh, dass es so ein gutes ende genommen hat, denn deine blogeinträge würden mir fehlen und es ist gut, dass du da bist und so bist wie du bist! das hat dich geprägt, aber natürlich auch positiv! ich finde es toll, dass du den post veröffentlicht hast und so ehrlich zu uns als lesern bist und das mit uns teilst - es ist ja wirklich sehr privat. ich bin sehr, sehr stolz auf dich und wünsche dir gesundheitlich für die zukunft nur das beste!

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  41. wollte vor einer halben stunde schon schlafen gehen, bin aber auf deinen blog gestoßen, hab mich durchgelesen und bin nun auf diesem post gelandet...deine geschichte ist wirklich bewegend, es muss dir schwer gefallen sein, soetwas niederzuschreiben. man selber kann sich kaum vorstellen wie das ist, wenn man in so jungen jahren mit solch einer nachricht konfrontiert wird. der text ist wirklich schön geschrieben, ich kann verstehen, dass dich die kleinen kinder mitgenommen haben und wie glücklich du gewesen sein musstest, als die op gut verlaufen war.
    ich hoffe jedenfalls, dass es dir mittlerweile wieder blendend geht und sich nichts vergleichbares zurückgemeldet hat!

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  42. ich hab die ganze zeit beim lesen geheult und bin einfach nur froh das du alles überstanden hast. die welt wäre um einiges leerer ohne dich <3

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  43. Schön, dass wengistens du gesund von der Station entkommen bist und vielleicht hast du den Kindern da ja noch einen kleinen Hoffnungsschimmer gegeben?
    Auf jeden Fall musst du sehr stark gewesen sein, dass du dies so gut durchgestanden hast. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie es sein muss, wenn auf einmal nichts mehr stimmt und man so eine Diagnose bekommt. Man wills erstmal nicht wahr haben. Und ich glaub, deswegen haben dich eher die positiven als die negativen Stellen berührt, weil du vielleicht immer noch verdrängst. Aber wie du schon sagst, den ersten Schritt hast du getan und hoffentlich wirds somit bald besser und es belastet dich weniger.
    Alles Liebe zum "Geburtstag!" :)

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  44. Ich musste die Tränen grad so zurückhalten - weil es mich ein wenig an die Panik vor 3 jahren erinnert. .. bei weitem nicht zu vergleichen aber ich kenn das Gefühl von so einer Diagnose, wie man selbst gar nicht begreift was eigentlich los ist...

    Ich bin so unheimlich froh das bei dir alles gut gegangen ist und das du noch hier bist.

    Fühl dich gedrückt ♥

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  45. ganz viel Stärke und Kraft wünsche ich dir!
    Und weiterhin ganz viel Gesundheit...

    es ist schön von solchen positiven Geschichten zu hören meine Mutter hat in der Neurochirugie gearbeitet und da habe ich ganz selten von solchen Geschichten gehört da hört sich so eine Geschichte wie deine einfach so gut und positiv an

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  46. Ich musste weinen, aber wie auch bei dir, vor Freude. Der Text ist so berührend und ich freue mich, dass alles so gut ausgegangen ist. <3

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